Zurück zum Inhaltsverzeichnis
Zurück zum Schwerpunktthema
Bio-Lebens-Mittel
Vorteile für umweltbedingt Erkrankte, ein Erfahrungsbericht mit Tipps
Maria und Bruno Peter Hennek

Zusammenfassung
Die industrielle Nahrungsproduktion hat den Lebensmitteln viele Nährstoffe ausgetrieben, die für das menschliche Gehirn lebenswichtig sind, und an ihrer Stelle Chemikalien eingebaut, die ihm schaden. Darunter leidet die Denkfähigkeit, die Intelligenz geht messbar zurück. Vor allem aber bringen die Forscher die Zunahme degenerativer Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer unmittelbar in Verbindung mit der Qualität unseres Essens. Zusatzstoffe im Essen wie Zitronensäure, Glutamat oder Aspartam, die wir heute in großen Mengen zu uns nehmen, bergen enorme Risiken für das Gehirn, die uns kaum noch bewusst sind. Die EU-Kommission berichtete kürzlich, dass 182 verschiedene Pestizide in deutschem Obst und Gemüse gefunden worden sind - europaweit der Spitzenwert!
Zwar erlaubt der Gesetzgeber die Einbringung dieser Stoffe in die Lebensmittel, so mancher Körper aber toleriert das nicht und reagiert mit Unverträglichkeitsreaktionen, wie Kopfschmerz, hohem Blutdruck, Konzentrationsschwäche, Aggressivität, Hyperaktivität usw.


umwelt-medizin-gesellschaft 18 (2): 119-121
Autoren: Maria und Bruno Peter Hennek, Rudolf-Clausius-Str. 4, 97080 Würzburg

zurück zum Seitenanfang