Zusammenfassung
Das chronische Erschöpfungssyndrom (Chronic Fatigue Syndrome = CFS) ist aufgrund seines komplexen Symptomenbildes für jeden Therapeuten eine klinische Herausforderung. Pathophysiologisch scheinen Störungen neuroendokriner und immunlogischer Regulation verantwortlich zu machen sein. Dabei können dentale Werkstoffe bei entsprechender genetischer Disposition Krankheitsinduktoren sein. Insbesondere Zahnmetalle sind für die Entwicklung inflammatorischer Reaktionen verantwortlich, die im Zentrum des Krankheitsgeschehen Veränderungen im Bereich der neuroendokrinen Funktionsachsen erklären.
umwelt medizin gesellschaft 20(2): 119-122
Autor: Dr. med. Claus-Hermann Bückendorf, FA für Innere Medizin/ Allgemeinmedizin, Umweltmedizin/ Naturheilverfahren, Wulfsbrook 2, 24113 Kiel, E-Mail: info@praxis-bueckendorf.de, Internet: www.praxis-bueckendorf.de