Zusammenfassung
Eine aktuelle Mitteilung des Bundesinstituts für Risikobewertung in Berlin (BfR 20005) zum Thema Schwermetalle aus Keramikglasuren veranlasst uns, unsere Beobachtungen zu diesem Thema mitzuteilen. Die von uns gemessenen Blut-Blei-Werte von Studenten im Rahmen eines umweltmedizinischen Praktikums ermöglichen eine Bewertung des Risikos durch Verwendung bleihaltiger Keramiktrinkgefäße.
umwelt-medizin-gesellschaft 18 (4): 289-290
Autoren: Dr. rer. nat. Hermann Kruse, Prof. Dr. rer. physiol. Edmund Maser, PD Dr. rer. nat. Wolfgang Scharenberg, alle Kiel
Korrespondenzadresse: PD Dr. med. Carsten Alsen-Hinrichs, Institut für Toxikologie und Pharmakologie für Naturwissenschaftler, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein - Campus Kiel, Brunswiker Str. 10, 24105 Kiel, alsen@toxi.uni-kiel.de