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Rechtliche Konsequenzen aus der MCS-Studie 2003 und dem SRU-Gutachten 2004
Burkhard Tamm

Zusammenfassung
Multiple-Chemical-Sensitivity (MCS) – ein umstrittenes Krankheitsbild, unter dem jedoch immer mehr Patienten leiden. Im Jahr 2003 wurde unter der Leitung des Robert-Koch-Instituts (RKI) eine Multizentrische Studie durchgeführt, die die zu MCS vorhandenen Streitfragen klären und zu einem gemeinsamen Konsens über diese Erkrankung führen sollte. Die Ergebnisse dieser Studie wurden vom Rat von Sachverständigen für Umweltfragen (SRU) aufgegriffen und fanden Eingang in dessen Hauptgutachten 2004. Im Mittelpunkt des vorliegenden Aufsatzes soll nun die Frage stehen, welchen Nutzwert die RKI-Studie 2003 und das SRU-Gutachten 2004 in juristischer Hinsicht für Betroffene haben.

umwelt-medizin-gesellschaft 18 (4): 314-316

Autor:
Rechtsanwalt Burkhard Tamm, Kanzlei Bohl & Coll., Franz-Ludwig-Str. 9, 97072 Würzburg, Tel: + 49 (931)- 79645-0, Fax: + 49 (931)- 79645-99, E-Mail: tamm@ra-bohl.de
Internet: www.ra-bohl.de, www.tamm-law.de

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