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LYONS, G.: Wird die neue EU-Chemikaliengesetzgebung den Erwartungen für die öffentliche Gesundheit gerecht? 4/08, 311-313
2006)
FRENTZEL-BEYME, R.: Der Chemieunfall bei Hoechst 1993: ein Beispiel für die Behinderung der epidemiologischer Risikoforschung 4/06, 291-294
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BARTRAM, F.: Immuninduzierte Entzündungsprozesse durch chronische Chemikalienbelastung 3/05 S. 202-208
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MÜLLER, K. E. & P. OHNSORGE: REACH: Die neue Chemikalienbewertung in der EU 3/05 S. 181-185
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PETERSEN, E.: Phthalate - Minimierungsstrategien im Gesundheitswesen 1/05 S. 22-25
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SCHNAKENBERG, E. & K.-R. FABIG: Suszeptibilität: ein unkalkulierter Faktor bei Umweltbelasteten 3/05 S. 209-212
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CAMERON, P. & U. KALLEE: Chemikalienreform und die Bedeutung für die menschliche Gesundheit 2/04 S. 114-120
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MASCHEWSKY, W.: Chemikalienunverträglichkeit und Beruf - Ergebnisse einer empirischen Studie 2/00 S. 105-112
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SCHERRMANN, I.: Leben mit Chemikalienunverträglichkeit 2/00 S. 147-150
SCHNAKENBERG, E.: Die Rolle der Gene im Entgiftungsprozess 2/00 S. 138-140
SCHÖNDORF, E.: Über das Scheitern der Justiz im Holzschutzmittel-Skandal 2/00 S. 145-146
STOLZ, S.: Die Psychiatrisierung umweltkranker Menschen ist ein ärztlicher Kunstfehler - am Beispiel von Chlormethylisothiazolon in Kosmetika, Haushaltsprodukten und Baumaterialien 2/00 S. 141-144
WASCHÜTZA, S.: Chancen in der Diagnostik von Umweltkrankheiten - Polymorphismen in den Genen der "Drug Metabolizing Enzymes" 2/00 S. 134-137
1999)
BRAUNGART, M. & J. SOTH: Allergieprävention durch intelligentes Produktdesign
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FRENTZEL-BEYME, R.: Störfälle und deren epidemiologische Untersuchung - von Fahlbusch bis Schwanheim 1/98 S. 57-62
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