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Wohngesundheit - Erste Ergebnisse einer Studie der WHO
Weltgesundheitsorganisation WHO

Zusammenfassung
Aufgrund der eingeschränkten Datenlage zu Wohnbedingungen und ihrer Auswirkungen auf die Gesundheit innerhalb der europäischen Länder, wurde von Experten im Rahmen eines WHO-Arbeitstreffens zum Thema "Wohnen und Gesundheit“ in Paris im Jahr 2000 die dringende Empfehlung zur Durchführung einer pan-europäischen Wohnumfrage ausgesprochen (WHO 2000).
Das WHO Wohnen- und Gesundheitsprogramm hat daraufhin beschlossen, eine weitreichende “Wohngesundheitsstudie” auf europäischer Ebene durchzuführen. An der LARES-Studie (Large Analysis and Review of European Housing and Health Status) mit dem Ziel, umfassendes Wissen über Wohnen und Gesundheit zu gewinnen, waren acht Städte beteiligt. Dabei war die Bewertung der Wohnqualität durch die Bewohner selbst der wichtigste Aspekt der Studie. Dennoch ist eine holistische und allgemeine Bewertung der wohnbedingten Gesamtmorbidität bis auf weiteres nicht realistisch.

umwelt-medizin-gesellschaft 17 (3): 216-219

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Kontakt: Dr. Günter Klein, WHO - European Center für Environment and Health, Bonn Office, Görrestr. 15, 53113 Bonn

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