Zurück zum Inhaltsverzeichnis
Zurück zum Schwerpunktthema
Umweltmedizinische Forschung: Wie weiter?
Vorschläge, Wünsche, Möglichkeiten aus Sicht einer MCS-Patientin

Ingrid Scherrmann

Zusammenfassung
MCS-Kranken kann am wirkungsvollsten geholfen werden, wenn gemeinsam daran gearbeitet wird, geeignete Rahmenbedingungen - also vor allem eine schadstoffärmere Umgebung - für alle zu schaffen. Dabei wird deutlich, dass die Brisanz der gesundheitlichen Schädigungen durch Schadstoffe bis jetzt nur von wenigen wahrgenommen wird und für noch wenigere Anlass für eigenes Handeln ist. Um dies zu ändern und die Politik zum Handeln aufzufordern, um die Bürgerinnen und Bürger anzuregen, mehr für ihre Gesundheit zu tun, mehr Prävention im weitesten Sinne zu betreiben, brauchen wir zunächst sachliche, weitreichende Aufklärung. Auf der anderen Seite muss die medizinische und interdisziplinäre Forschung endlich die bereits heute vorhandenen Erkenntnisse nutzen und tatsächliche Ursachenforschung betreiben.

umwelt-medizin-gesellschaft 17 (1): 36-40

Autorin: Ingrid Scherrmann, Fuchsfeldstr. 50, D-88416 Ochsenhausen, Tel.: 07352/940529, Fax: 07352/4392, E-Mail: info@safer-world.org, web:http://www.safer-world.org